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Der Kuss
Ein Kuss ist der Körperkontakt eines Subjekts oder Objekts mit den Lippen des Mundes. Er ist eine in sehr vielen Kulturen bekannte Ausdrucksform einer Emotion. Die Bedeutung des Kusses, insbesondere in der Öffentlichkeit ist jedoch kulturell unterschiedlich. Der 6. Juli ist der jährliche Tag des Kusses.



Herkunft
Nach heutiger Erkenntnis kommt der Kuss von der Mund-zu-Mund-Fütterung, die bei vielen Tieren und sogar bei einigen Volksstämmen üblich ist. Eine weitere Theorie führt das Küssen auf die orale Phase des Kindes und die in dieser Zeit stattfindende Lustbefriedigung über den Mund, zurück. In Asien und der Arktis dagegen weit verbreitet ist der "Riechgruß" (häufig auch "Nasenkuss", siehe auch Abschnitt Kulturelle Unterschiede). Dieses Verhalten ist vom Beschnüffeln des Gegenübers ableitbar.
Der Kuss von Francesco Hayez



Zuneigung
In der westlichen Kultur wird der Kuss meistens genutzt, um Liebe oder (sexuelle) Zuneigung auszudrücken. Normalerweise sind dabei zwei Personen beteiligt, die sich gegenseitig auf die Lippen küssen, oder einer küsst den anderen an verschiedenen Stellen seines/ihres Körpers.



Beim Küssen aus Zuneigung ist das körperliche Empfinden oft wichtig. Liebesküsse sind oft lang und intensiv (z. B. Zungenkuss). An den Lippen sind besonders viele Nervenden vorhanden, wodurch beim Küssen besonders der Gefühlssinn beteiligt ist. Weiterhin werden durch die Nähe beim Kuss Pheromone besonders gut übertragen. Ein Kuss kann so die Lust steigern.



Neben der erotischen Komponente soll es auch eine Kuss-Symbolik geben, z. B. bedeutet ein Kuss auf die Augenlider einen Ausdruck der Sehnsucht. Seelische Bedeutung
„Ein Kuss ist vielleicht nicht die Wahrheit, aber er ist das, wovon man sich wünscht, dass es die Wahrheit wäre.“ (Steve Martin in L.A. Story). So wird auf eine romantische Weise gesagt, dass die innerseelischen Kreisläufe zweier Menschen niemals die selben sein können. D.h. die Art des Denkens und Fühlens sind bei jedem Menschen verschieden, wegen der unterschiedlichen äußeren Lebensbedingungen die beim Heranwachsen auf das Nervensystem einwirkten. Deshalb entwickelt sich ein inneres System des Denkens, Handeln und Fühlens, das von Ort (soziales Umfeld) und Zeit (z.B. Mittelalter, Gegenwart) geprägt wurde. Zwei Seelen finden sich, wenn ihre innere Welt (wenn auch nicht ganz) harmoniert, oder sich ergänzt.



Kulturelle Unterschiede
Im Westen gilt es nicht als anstößig, sich in der Öffentlichkeit zu küssen. Wenn man jedoch in östlichen Kulturkreisen unterwegs ist, sollte man aus Rücksicht das Küssen in der Öffentlichkeit unterlassen. Zum Beispiel in Japan und Indien gelten Küsse in der Öffentlichkeit als nicht gerne gesehen, weil sie nach der dort vorherrschenden öffentlichen Meinung zum Vorspiel gehören und somit nur etwas hinter verschlossenen Türen zu suchen haben.



Dass es in der Arktis üblich ist, sich mit der Nase zu küssen zählt zu den zahlreichen populären Irrtümern über die Inuit. Damit gemeint ist sogenannte "Riechgruß" (siehe oben), der keine ethnische Variante des Küssens darstellt, sondern eine eigene Geste. Längster Kuss der Welt
Der laut Guinness-Buch (online-Version) längste Kuss der Welt fand am 5. Dezember 2001 in New York City, USA zwischen Louisa Almedovar und Rich Langley statt und dauerte 30 Stunden, 59 Minuten und 27 Sekunden.



Gruß
Küssen kann auch eine Grußform zwischen Menschen sein. Je nach verschiedener Kultur ist der Begrüßungskuss auf den Familienkreis beschränkt oder wird auch im engeren oder weiteren Bekanntenkreis gepflegt. In Frankreich und Spanien ist es zum Beispiel üblich Familienmitglieder und Freunde mit einem bise (küsschen) bzw. beso zu begrüßen und zu verabschieden. Dabei wird typischerweise auf die Wange (Wangenkuss) geküsst. Eine Akkolade ist ein angedeuteter „Wangenkuss“ links und rechts.



Ein Gegenbeispiel hierfür ist der sozialistische Bruderkuss, der vor allem bei Staatsbesuchen und/oder Parteiversammlungen vor möglichst großer Medienpräsenz gepflegt wird: Man küsst sich dabei auf den Mund.



Beim Abschied wird der Abschiedskuss ausgetauscht. Dieser kann je nach sozialer Stellung, Enge der Beziehung, Länge der Trennung usw. unterschiedlich erfolgen (als Wangenkuss, als intimer Kuss oder als flüchtiger Kuss).



Verehrung
Auch den Kuss aus Gründen der Verehrung gibt es. Beispiele sind der Handkuss, wobei sich der Mann vor der Dame zum Handkuss respektvoll verneigt oder niederkniet. Noch ehrerbietigere Formen sind der Kuss des Ringes, des Kleidsaumes der Dame oder auch der Fußkuss als Zeichen der absoluten Ergebenheit eines Mannes gegenüber einer Dame, wobei der Mann das Knie vor ihr beugt. Zu nennen ist auch der Kuss eines repräsentativen Symbols (Ring oder Zepter des Herrschers bzw. kirchlichen Würdenträgers). Hier ist die Komponente der Zuneigung zugunsten der Symbolik zurückgedrängt. Den Kuss als Zeichen der Verehrung gibt es auch in der christlichen Liturgie; so küsst im katholischen eucharistischen Gottesdienst der Priester zu Beginn der Feier den Altar und nach der Verkündigung des Evangeliums das Evangelienbuch, beide sind Zeichen der Gegenwart Christi. In den orthodoxen Kirchen werden die Ikonen mit einem Kuss verehrt.


Judas küsst Jesus (Ausschnitt eines Freskos von Giotto di Bondone, Capella degli Scrovegni, Padua, 1304-1306) Judaskuss
Der Jünger Judas Ischariot verriet Jesus von Nazareth um 34 an die römische Behörde durch einen Kuss, der als vereinbartes Erkennungszeichen vorher verabredet wurde. Judas ließ sich den Verrat mit 30 Denaren bezahlen (Judas-Silberlinge). Daher bezeichnet man heute eine heuchlerisch-freundliche Geste als »Judaskuss«.


Todeskuss
Der Todeskuss hat zwei Bedeutungen. Entweder wird ein sterbender Mensch unmittelbar vor seinem Tod geküsst, oder der Kuss löst ohne weitere Gründe den Tod des Menschen aus.
Als Todeskuss bezeichnet man auch einen Kuss der dem Geküssten zeigt, dass der Küssende ihn töten (lassen) wird.
Dieser Kuss ist angeblich in der kriminellen Unterwelt verbreitet und wird in mehreren Filmen gezeigt, z.B. "Kiss of the Death", Der Pate
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